Geschichtsverein Nörten-Hardenberg
Geschichtsverein Nörten-Hardenberg

Willkommen beim Geschichtsverein Nörten-Hardenberg

Termine im Februar:

Im Monat Februar stehen 4 Termine im Monatsprogramm des Geschichtsvereins:

 

Am Donnerstag, 20. Februar, wird Hannelore Thiele-Swinke  ab 19 Uhr im Heimathaus wieder im " Runden Tisch-Programm" bei  einem Klönabend platt-deutsche Geschichten vortragen und erläutern.

Termine im März:

Am Sonntag, 1. März ist von 15 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt das Heimathaus in der Langen Straße 38 geöffnet.

 

Die Feier  anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums  beginnt für geladene Gäste am Sonnabend, 7. März, um 11 Uhr auf dem Saal des Ratskellers  am Marktplatz. Ab 12.30 Uhr ist  dann die Öffentlichkeit bei der  Ausstellungs-freigabe im Heimathaus ( Lange Str. 38 )  zu Gast.

 

Am Donnerstag, 12. März um 19 Uhr berichtet Hans-Hermann Hüter im Heimathaus wieder im Programm " Runder Tisch / Geschichte" über das  frühere Leben der Juden in Nörten-Hardenberg.

 

Ebenfalls am Donnerstag , 19. März, um 19 Uhr wird Hannelore Thiele-Swinke den Interessierten wieder die plattdeutsche Sprache  in kleinen Histörchen im Heimathaus beim " Runden-Tisch-Abend " näherbringen.

Geschichtsverein Nörten wechselt Vorsitzenden

Zuspruch weiter verstärkt - Rückblick auf 25jähriges aktives Vereinsleben

Im Verlauf seiner 25. Mitgliederversammlung wechselte im Verein für Geschichte und Denkmalspflege die Vereinsspitze. Vom 1. Vorsitzenden Gerhard Jungheim, der vor 25 Jahren den Tradi-tionsverein aufgebaut und seitdem ununterbrochen geführt hat, übernahm der gebürtige Andreas Tennstedt nach seiner  Neuwahl im Verlauf der Jüngsten Mitgliederversammlung das Führungsamt. Mit Dank und anhaltendem Applaus wurde G. Jungheim  von der Versammlung die Ehrenmitgliedschaft ( Foto im Anhang) verliehen.

In seinem Jahresrückblick dankte Gerhard Jungheim im Ratskeller  am historischen Marktplatz  allen  in-zwischen 107 Mitgliedern für die im zurückliegenden Jahr gezeigte aktive Mithilfe bei der Gestaltung des Vereinslebens. Erfreulich ist die Resonanz auch  bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Ort und in der näheren und weiteren Umgebung.  Die Zahl der " Klicks" in die Homepage unter  geschichtsverein-noerten-hardenberg.de  ist mit 130.000  wieder sehr hoch gewesen.  Starker Nachfrage erfreuten sich die Öffnungs-zeiten des Heimathauses in der Langen Straße 38  jeweils am 1. Sonntag des Monats. Der Weihnachtsmarkt und die  Kinderrallye  fanden regen Zuspruch. Neu im Programm sind jetzt zwei " Runde-Tisch-Abende" donnerstags ( 2. und 3.) im Heimathaus ( Geschichte und Plattdeutsch).

Der Schatzmeister Jürgen Werner berichtete von einem Haushalt, der " auf Kante genäht" ist. Deshalb schlug er vor, nach inzwischen  10 Jahren eine  Beitragserhöhung von 20 auf 25 Euro im Jahr vorzunehmen. Auch diesen Vorschlag befürworteten die Kassenprüfer Lothar Kannengießer und Eckhard Scholz in ihrem Bericht Dem Schatzmeister und dem gesamten Vorstand wurde mit Dank Entlastung erteilt. Der Antrag auf Anhebung des Beitrags wurde einstimmig angenommen. Für den Vorstand  ergaben sich nach 2 Jahren satzungsgemäß zum Teil Veränderungen. Nach seinem Rücktritt vom Amt des 1. Vorsitzenden rückte für Gerhard Jungheim der gebürtige Andreas Tennstedt nach. Der  1. Stellvertreter bleibt Bilian Proffen,  Neuer 2. ist jetzt Axel Borbely. Schriftführer Rudolf Roth und Jürgen Werner als Schatzmeister komplettieren  wie bisher den Vorstand. Mit Dank  verabschiedete die Versammlung den Kassenprüfer Lothar Kannengießer. Für ihn rückt Leopold Bäcker nach. Eckhard Scholz bleibt im Amt.

Interessierten - auch  Schulen und Schülern - bietet  der Geschichtsverein seine über 14 000 Exponate und Dokumente umfassende Homepage zur kostenlosen Auswertung und zum Studium an. Wer für das Fotoarchiv des Vereins leihweise alte Fotos zur Verfügung stellen kann, wird um Meldung gebeten. Diese werden dann in die Homepage eingescannt.  Die Versammlung erneuerte den Antrag des Geschichtsvereins an die Verant-wortlichen in Rat und Fleckenverwaltung,  mit neuen Hinweisschildern in Höhe der Einmündung  zum Ortskern am historischen Stiftsplatz und zur St. Martin Kirche  Touristen beim Ortsbesuch  eine kundige Hilfe  anzubieten.

"Runder Tisch" stellt Antrag an Gemeinde
Insgesamt 30 Themenwünsche  erarbeitet

Geschichtsverein möchte gern Bindeglied zwischen Vergangenem und Zukunft sein Nörten-Hardenberg Bis auf den letzten Platz war die " gute Stube" des Heimathauses in der Langen Straße 38 im Altddorfbereich in Nörten-Hardenberg besetzt. Quer duch die Generationen, von  Männern und Frauen. Mit dem Angebot eines "Runden Tisches"  durch den Geschichtsverein Nörten-Hardenberg soll in der nächsten Zeit zu bestimmten Themenabenden in das Heimathaus in der Langen Straße 38 im Altdorf-
bereich  eingeladen werden. Dabei wird die Geschichte der Region und das Plattdeutsch im Mittelpunkt stehen.
Im Namen des Vorstandes des Geschichtsvereins Nörten-Hardenberg konnte Rudolf Roth  im Kreis der Zuhörer  Frau Hannelore Thiele-Swinke aus Angerstein und den Nörtener Hobby-Historiker, Hans-Hermann Hüter begrüßen. Bei diesem ersten Treffen ging es darum,  die Vielfalt der möglichen Themen einzugrenzen und Alteingesessenen und Neubürgern vor Ort Geschichtliches  vorzutragen zu erläutern und ggfs. Besprochenes bei örtlichen Rundgängen näher zu erkunden.

Hans Hermann Hüter wird - so sein Angebot - aus seinem reichaltigen Fundus und Wissen  Themen vorgeben , die dann im Zuhörerkeis näher beleuchtet werden. Nach seinen Worten war der Ort "Nörten" -früher Northum/Norzun-  im Jahr 787 n.Chr. der zentrale Ort des nördlichen Teils des großen Leinegaus.

 Der Herr von Northun war ein sächsischer Adliger. Er hatte sich samt seinem Gefolge bereis taufen und am Südufer der Bever eine Kirche zu Ehren des hl. Martin von Tours erreichten lassen.  In dieser Zeit - so wurde deutlich - spielten die Verkehrswege der ganzen Region eine entscheidene Rolle. Der Harster Heerweg  - bedeutender Fernverkehrsweg - führte dank der Furt durch die Leine unterhalb des heutigen Marienstein  zu der damaligen Bedeutung. Selbst in heutiger Zeit sind  durch die Nord-Süd-Autobahn A 7 die Nord-Süd  und Ost-West-Bundesstraßen ( B 3 und B 446 / B 241) beste Verkehrsanbindungen möglich. Zusätzlich führt der Leine/Heide-Rad-Weg Touristen  in den Ort zwischen Northeim und Göttingen.  Bei dieser Feststellung wurde der  Antrag an die Nörtener Germeindeverwaltung formuliert, durch die bisher gänzlich fehlende  Beschilderung auf den historischen Ortskern, den Stiftsplatz und die St. Martini - Kirche hinzuweisen. Damit könnte dem derzeit  wachsenden Tourismus Rechnung getragen werden.

Bei der Erörterung der möglichen Themenabende kam man auf insgesamt 30 Vorschläge. Hier soll eine Umfrage bei den Interessierten gestartet werden.
Frau Hannlore Thiele-Swinke  umriss in kuzen Zügen, wie in der nächsten Zeit ihre plattdeutschen Themen-Abende gestaltet werden . " Platt ist in " ! Zu diesem  Angebot wird am Donnerstag , 19. November um 19 Uhr erstmals in das  Heimathaus als "Runder Tisch" eingeladen. Dazu sind "Jung und Alt" -Kenner und Lernende - , Nörtener und Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Region eingeladen.

Viele Informationen über die Nörten-

Hardenberger Gesangvereine hat Herr Roth unter "Rudolf Roth berichtet" zusammengestellt.

Bericht von  der Jahreshauptversammlung

Mit den historischen Lyren voran ....
Liedertafel "Concordia" übergibt Vereinsinsignien


In Verbindung mit der diesjährigen Mitglieder-
versammlung des Geschichtsvereins übergaben kürzlich Repräsentanten der Liedertafel "Concordia" neben dem Archivmaterial auch ihre Vereins-insignien - Lyren , die bei Liedvorträgen den Abteilungen neben der historischen Vereinsfahne vorangetragen wurden. Die Lyra galt im antiken Griechenland als Erfindung des Hermes, der sie seinem Götter-
bruder Apollon übergab.  Dieses Symbol wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. geschaffen. Im Hellenismus war sie ein Symbol der Dichter und Denker, woraus sich der Begriff " lyrik" ableitet.

Neben den  Lyren  übgaben die Sangesbrüder der im Jahre 1857 in Nörten gegründeten Vereinigung auch vielseitiges Archivmaterial.

Nach der  Vereinschronik wurde am 27. Februar 1857 im damaligen Gast-
haus "Hardenberger Krug" ( am nördlichen Ortsausgang von Nörten )
diese Sängervereinigung ins Leben gerufen. Inhaber war der Gastwirt Schmid. Für den Männergesangverein sollten Mitglieder aus Nörten und Umgebung gefunden werden.  Namentlich sind als Gründer überliefert: Der Cand.d.Theologie Großkurth ( Leiter einer Privatschule) , der Kaufmann Kiel, der Bahnhofsvorsteher Inkes und Wilhelm Kellner. Schulleiter Groß-
kurth übernahm die Aufgaben des Chorleiters und Dirigenten. Da sich der Verein aus Männern aller Schichten und Konfessionen bildete, wurde als Vereinsname "Concordia" gewählt.

Unser Foto zeigt - in der Mitte - Gerhard Jungheim, Vorsitzender des Geschichtsvereins und die Repräsentanten der "Concordia, links, Ernst Kasten - rechts, Wolfgang Nieland.  Foto: Roth/n.h.

 

 

(Geschichts-)Heimathaus geöffnet
Nörten-Hardenberg Jeweils am 1. Sonntag des Monats ist das Heimathaus des Geschichtsvereins Nörten-Hardenbverg ( Lange Straße 38) für alle Interessierten von 15 bis 17 Uhr geöffnet.  

Meteoriten 1580 über Nörten ?

Nörten-Hardenberg  " Denselbigen Tag ( 27.Mai 1580)  ungefehr umb 2.uhr ( 14 Uhr ) nach Mittage / ist ein erschröcklich Wetter im Flecken Nörten / zwischen Göttingen und Northeim gelegen / gewesen / darauß drey grosse Wetter worden / hat grosse Steine / als die Feuste und Hünereyer geworffen / an Häusern / Früchten deß Feldes / Vich und sonsten grossen mercklischen Schaden gethan / hat in etlichen umbligende Dörffern die Ofen in Stuben und Fenster zerschlagen /Deßgleichen auch auff dem Schlos Hardenberg / und sind auff denselbigen Steinen ( welcher die Leute viele auffgehoben / und noch heutiges Tages zeigen können ( Menschen Angesichte gewesen /  mit dicken Krollen umb den Hals / etliche wie Türcken Köpffe mit Türckischen Bünden odeer Hüten gesehen. Dieser Steinhagel hat die Winterfrüchte vor Walbrichshausen und Lutkenroda ganz und gar verderbet / daß die Leute dieselbige alle umbpflügen müsssen: Dem Viche / Kühen / Schaffen / Gensen / hat es das Eyngeweide auß dem Leibe geschlagen : und sind solche Steine /wunders halben an andere frömbde Örter geholet und verschickt worden / in massen der Druck davon außgangen / unnd durch Er Joachim Kettler Pfarherrn zu Wenedey Göttingen erkleret und außweiset.
In einer  Chronik  von 1580 - finden sich diese detaillierten Folgen des Meteoriteneinschlags im Raum Nörten.
Niedergeschrieben hat dieses Naturereignis der damalige Pfarrer Joachim Kettler im nahegelegenen Weende.


Auf Vermittlung von Rudolf Auth, Treysa bei Fulda , Autor  der  36 seitigen Broschüre " Der Nörtener Steinhagel von 1580 , ein kosmisches Inferno " konnte der Geschichtsverein Nörten-Hardenberg den Geowissenschftler Dr. Alexander Gehler von der Universität Göttingen für  einem Vortrag über Meteoritenfälle  in Niedersachsen, unter Berücksichtigung der  damaligen Ereignisse  im Raum Nörten, gewinnen.


Das Vorstandsmitglied  des Geschichtsvereins ,Bilian Proffen, konnte zu Beginn des Abends im historischen Ratskeller in Nörten-Hardenberg Mitglieder und Gäste des Vereins  begrüßen. In  einem kurzen Überblick  ging der Geowissenschaftler auf die Ursachen des plötzlichen Eindringens von  kosmischen Stücken in die Erdkugel ein.  Meteoriten sind  kosmische Kleinkörper (Bruchstücke ) aus dem Asteroidengürtel, ( Kometen, Sternschnuppen) die auf ihrem Weg durch den Weltraum in die Anziehungskraft  der Erde geraten. Dabei können auch  Teile vom Mars dabei sein. Sie bestehen aus  Eis , metallischem Eisen oder sind steinhaltig. Bis vor etwa 200 Jahren waren Meteoriden - Meteoriten werden  diese erst nach Einschlag auf die Erde - u.a."Botschaften" der Götter. Fundorte wurden Heiligtümer. Erst ab dem 19. Jahrhundert sind  Meteoriten weltweit Forschungsobjekte.
Diese Bruchstücke aus dem Weltraum  können einen Durchmesser von 10 km ( wie vor 65 Mill. Jahren in Mexiko) haben. Mit  1 km Durchmesser verursachte vor 15 Mill. Jahren im Raum Stuttgart ( Nördlinger Ries)  ein Meteorit auf der Erde einen Einschlag in die Erdkruste von 30 km Durchmesser. Dabei wurde dort auch  die Tier- und Pflanzenwelt zerstörerisch getroffen. Auf diese Weise  sind seinerzeit auch die Dinosaurier  ausgestorben.  Wie Dr. Gehler erläuterte sind heute  aus Niedersachsen über  10 Meteoriteneinschläge  genau bekannt,  dabei  wurden aber 6 nur direkt beobachtet . So z.B.  im Emsland - (1940 - 15 kg Gewicht) über  Oldenburg ( 1944 - 17,5 kg)  und Hannover (41 kg) bis in unsere Gegend. Nicht immer konnten Teile gefunden werden. Der jüngste Vorfall ereignete sich am 23. April 2013 im Raum Braunschweig.  Teile von Meteoriten zu finden ist selten. Unmöglich, wenn Sie aus Eis oder Steinstücken bestanden. Nach 100  bis 200 Jahren im Erdboden sind diese Stcke schließlich zerfallen.
Im Jahr 1580  (am 27. Mai um ca. 14 Uhr ) ging vom Eichfeld her im Nörtener Raum ein  "Steinhagel" nieder, der wie in der Chronik von Pfarrer Kettler  beschrieben , das Leben  und  die Umwelt der Menschen und Tiere, deren  Häuser, Äcker und Stallungen zerstörte. Ähnliches hat  sich  am 16. Februar 2013 in  Russland  (Tscheljabinsk)  zugetragen.
Hans-Hermann Hüter  berichtete in der Versammlung von Bemühungen in seiner Schulzeit ( vor ca 70 Jahren) mit Lehrer Osseforth  Meteoritenstücke zu finden. Auch der verstorbene Heimatforscher  Hermann Duensing war vor Jahrzehnten um Fundstücke bemüht und schrieb darüber Berichte. Die Broschüre von Rudolf Auth ist beim Geschichtsverein jeweils am 1. Sonntag des Monats im Heimathaus von 15 bis17 Uhr käuflich zu erwerben. Weiter  ist am Sonntag, 21. Mai , in der Zeit von 10 bis 17 Uhr  das Geowissenschaftliche  Institut  in Göttingen, Goldschmidtstr. 1-5,  im Rahmen  eines Museumstages für Interessenten bei freiem Eintritt geöffnet. Dort werden auch Erläuterungen gegeben.

 

(Rudolf Roth)

Steinhagel 1580 wird angezeigt.

Hier ein Video vom Schüttenhoff 1974. Vielen Dank dafür  an Rudolf Roth und Bernd Dietrich:

Der Nörtener Steinhagel von 1580 von Rudolf Auth
Den ausführlichen Bericht von Herrn Auth können Sie hier downloaden und lesen.
Vielen Dank dafür an Herrn Auth.
Der Nörtener Steinhagel von 1580..docx
.docx Datei [53.7 KB]

Der Umbau unseres Heimathauses ist weitestgehend abgeschlossen. Wir freuen uns, ab Sonntag, den 1. März 2015 unser Haus jeweils am 1. Sonntag im Monat in der Zeit von 15.00 bis 17.00 zu öffnen.

 

 

Neu sind jetzt historische Zeitungsartikel über und aus Nörten-Hardenberg. Wählen Sie dazu "historische Zeitungsartikel" aus der Menüauswahl auf der linken Seite.

Kostbarkeiten aus dem Heimathaus:

An dieser Stelle stellen wir regelmäßig "Kostbarkeiten" aus unserem Heimathaus vor. Besuchen Sie uns doch einmal, um diese Exponate im Original anzuschauen.

Karte des Nörtener Waldes von 1902
Heimatfreunde aus Südnierdesachsen besuchen Nörten-Hardenberg
Einen ausführlichen Bericht über den Besuch der "Südniedersächsischen Heimatforscher" mit einigen Bilden können Sie lesen, wenn Sie das Word-Symbol anklicken.
Heimatforscher 2014_06_27.doc
Microsoft Word-Dokument [10.0 MB]

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37176 Nörten-Hardenberg
 

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